Kaum etwas ist so dem Diktat der Mode unterworfen wie Hosen. Jede Frau kennt vermutlich das Problem: Kaum hat die neue Saison begonnen, ist es so gut wie unmöglich eine passende Hose zu finden, wenn die aktuelle Mode einfach nicht zum eigenen Körper passt. Hosen im Marlene-Stil mögen an großen, schlanken Frauen gut aussehen, sind aber einfach nicht tragbar, wenn man klein ist. Hüfthosen sind toll für Teenager und zierliche Frauen, jenseits der 30 sind sie aber lediglich ein rutschendes Ärgernis. Eng geschnittene Röhrenjeans machen es bei manchen Waden einfach unmöglich, auch nur in die Hose hineinzukommen. Es geht schließlich darum, die passende Hose zu finden und die eigenen Vorteile zur Geltung zu bringen und nicht darum, sich dem Modediktat zu unterwerfen. Sehen wir uns also einmal an, was es alles für Möglichkeiten gibt die passende Hose zu finden.

Weibliche Hüften und ein runder Po schreien geradezu nach einer am Bund kurz geschnittenen Hose und ausgestellten Beinen. Das lenkt die Blicke auf die Beine und streckt sie außerdem. Schmaler und schlanker wirkt man generell in dunklen Hosen. Ein hoher Bund kaschiert die Hüften und in Kombination mit ausgestelltem Bein wirkt man gleich ein paar Pfund leichter. Bei Jeans kann man außerdem auch noch auf die Waschung achten. Eine senkrechte Waschung in der Mitte der Beine bis maximal zum Knie macht die Oberschenkel schmaler.

Kleine Frauen sollten auf ausgestellte Beine verzichten und eher zu engeren Modellen greifen. Mit hohen Schuhen kombiniert strecken sie die Beine. Je sanfter außerdem die Kurve von der breiten Stelle zu den schmalen Beinen verläuft desto mehr schmeichelt eine Hose der Figur. Wer lang und schmal ist darf gerne helle Hosen tragen, diese dann auch etwas kürzer, um nicht noch mehr gestreckt zu werden. Bei Jeans mit einer hellen Waschung an der Innen- oder Außenseite wirken die Oberschenkel gleich ein wenig breiter. Bei diesen Tipps ist es doch gar nicht mehr so schwer ;-)

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